SPD Kalkar für Einrichtung eines Kommunalen Integrationszentrums

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und Gemeinwesen des Rates der Stadt Kalkar berichtete die Ehrenamtskoordinatorin Frau Vogler über ihre Arbeit zur Integration von Flüchtlingen in Kalkar.
Die Präsentation ist der Sitzungs-Niederschrift als Anlage beigefügt.
Auf den Hinweis des Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktion, Walter Schwaya, dass nach seinen Kenntnissen in fast allen Regionen NRWs, außer im Kreis Kleve, Kommunale Integrationszentren gäbe, stellte Bürgermeisterin Dr. Schulz fest, dass es sich hierbei um eine Angelegenheit des Kreises handele und der Landrat die Einrichtung im Kreis Kleve abgelehnt habe.
Im Kreis Viersen wurde jetzt das 53. Kommunale Integrationszentrum (KI) in Nordrhein- Westfalen eingerichtet. Der Kreis Kleve ist damit nun endgültig der letzte Kreis in NordrheinWestfalen, der über kein KI verfügt. Alle anderen Kreise und kreisfreien Städte haben ein KI.
Die SPD im Kreis Kleve hat seit 2015 bereits mehrfach ein solches Zentrum für den Kreis Kleve gefordert. CDU und FDP lehnten es immer wieder ab, obwohl das Land NRW ein KI finanziell und personell umfangreich unterstützt. (Informationen hierzu gibt es zum Beispiel hier: http://www.kommunale-integrationszentren-nrw.de )
Die Ablehnung ist einfach nur noch peinlich für den Kreis Kleve, denn auch CDU und FDP im Land loben die Arbeit der Kommunalen Integrationszentren.
Mit einer Petition, angeregt durch den Caritasverband Gelder-Kevelaer, soll der Forderung mehr Nachdruck verliehen werden.
Unterstütze die Einrichtung des Kommunalen Integrationszentrums im Kreis Kleve, rufe den aufgeführten Link auf und tragen Dich ein: http://bit.ly/integrationszentrum
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